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  • Den generischen Framework-Bestandteilen, die zur Strukturierung der abstrakten Informationsobjekte aus den verschiedenen Datenquellen dienen (Objekte, Strukturen) sowie Visualisierungs- und Interaktionsmöglichkeiten für diese bereitstellen (Views, Touchscreen-Komponenten).
  • Den konkreten Anwendungsszenarien, die den sozialen Kontext der Anwendung sowie den gewünschten Einsatzzweck determinieren
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Basierend auf einem konkreten sozialen Kontext und ausgesuchten Datenquellen erfolgt der Datentransformationsprozess in einer CommunityMirror-Anwendung wie in folgender Abbildung dargestellt. Die Daten der verschiedenen im Unternehmen vorhandenen Quellen werden importiert und in Form greifbarer Informationsobjekte, wie beispielsweise „Inhalte“, „Personen“, „Projekte“ sowie ihrer Beziehungen untereinander aufbereitet. Anschließend werden die Informationsobjekte mit kontextspezifischen und intuitiv verständlichen optischen Informationsrepräsentationsformen ausgestattet, z.B. einer digitalen Visitenkarte mit Name und Foto einer Person, sowie mit Interaktionsmöglichkeiten versehen, z. B. das Ermöglichen einer Detailansicht beim Klick auf eine derartige Visitenkarte.
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Das View-Konzept

Für unterschiedliche Einsatzszenarien sind grundsätzlich unterschiedliche optische Aufbereitungen für die darzustellenden Informationsobjekte erforderlich. Die Visualisierung von Sozialen Netzwerken erfordert beispielsweise gänzlich andere Darstellungen als die Anzeige von Ideen aus einem Innovationsmanagementsystem. Weiterhin lassen sich unterschiedliche Nutzer aufgrund persönlicher Faktoren, wie beispielsweise ihrer Technikaffinität oder der Stimmung zum Zeitpunkt der Interaktion, durch verschiedene Informationsrepräsentationsformen ansprechen. Auch die soziotechnischen Rahmenbedingungen, wie z.B. der Aufstellungsort, müssen berücksichtigt werden. In einem Gemeinschaftsbereich, wo Personen direkt vor dem Bildschirm stehen, sind auch kleinere Inhalte problemlos zu erkennen, wohingegen in einer Cafeteria aufgrund der größeren Entfernung und des anderen Aufmerksamkeitsfokus von potenziellen Nutzern, andere optische Reize und Darstellungsformen erforderlich sind. Im Gegenzug können jedoch Synergien entstehen, wenn verschiedene Anzeige-Elemente in einem sinnvollen Einsatzkontext kombiniert werden (z. B. zur Anzeige, wie Ideengeber in einem Innovationsmanagementsystem untereinander vernetzt sind). Aus diesem Grund werden Visualisierungen im CMF generisch in Form sog. „Views“ zur Verfügung gestellt.

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